Neu! Serie: Von der Mutterknolle bis zum Teller
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Erdäpfelbeeren

1. August: Diesmal betrachten wir die grünen Beeren der Erdäpfel. Die aus befruchteten Samenanlagen entstehenden grünen, kirschgroßen Früchte sind giftig, da sie das Alkaloid Solanin enthalten. Die grünen Beeren (Früchte) enthalten etwa 1 % Solanin, die Kartoffelkeime etwa 0,5 %, die Blätter 0,1 %.
Aus den 75 bis 100 Samen, die im Fruchtfleisch der Beeren verteilt sind, kann man - ähnlich wie bei Tomaten und Paprika - unter geschützten Bedingungen im Gewächshaus Kartoffelpflanzen anziehen. Diese Pflanzen aus der generativen Vermehrung entwickeln einige etwa pflaumengroße "Sämlingsknollen", die in der Neuzüchtung von Kartoffelsorten eine Bedeutung haben. Im Ackerbau werden die Erdäpfel nur vegetativ über Knollen vermehrt, da nur so die von Handel und Verbraucher gewünschten Verwertungseigenschaften erhalten bleiben. Weil Kartoffelstauden aus Pflanzknollen aufwachsen, ist es weitgehend unbekannt, dass man Kartoffeln auch säen kann.

Derzeit reift das Erdäpfelkraut ab und die Erdäpfelstängel fallen zur Seite. Das Hauptwachstum der Knolle ist somit abgeschlossen. Durch die sehr feuchte Witterung doch etwas früher als in den vergangenen Jahren, trotz eines relativ kühlen Frühsommer.


Erdäpfelbeeren - die Verwandtschaft zu den Tomaten ist nicht zu übersehen.

Erdäpfelbeeren sind nicht genusstauglich

Beginn der Krautabreife
 

5Übersicht Knollenwachstum beendet 8


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