Neu! Serie: Von der Mutterknolle bis zum Teller
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Herbstzeit - Erntezeit

Oktober/November: Mit dem Absterben des Erdäpfelkrautes ist die Erntereife der Knollen erreicht, die man auch an der Schalenfestigkeit und der Ablösbarkeit der Knollen von den Stolonen erkennen kann. Eine Knolle ist erst dann schalenfest, wenn die Schale am Nabel, der Ansatzstelle des Stolons, durch Druck mit dem Daumen nicht mehr mit einem knackenden Geräusch reißt und sich abschieben lässt.

Beim hierzulande üblichen Vollernteverfahren geschieht das Roden, die Erd- und Krauttrennung, das Sammeln und Aufladen in einem Arbeitsgang. Daher nennt man den Vollernter auch "Sammelroder".

Die Ernte auf dem Feld

Beim Vollernteverfahren kommt es darauf an, auch auf Sandböden das Erdpolster zum Schutz vor Knollenbeschädigung möglichst lange mitzunehmen. Dies wird über eine hohe Fahrgeschwindigkeit und niedrige Wellendrehzahl erreicht. Im Idealfall "schwebt" der Damm mit den Knollennestern auf das Siebband auf, und die Erde wird erst so spät wie möglich abgesiebt.

Verlesung

Abgestorbenes trockenes Kraut, völlige Schalenfestigkeit und trockener warmer Boden sind ideal für eine beschädigungs- und verlustarme Ernte. Ab 15 °C kann der Erdäpfelroder starten. Daher sollte möglichst bis Ende September die Erdäpfelernte abgeschlossen sein. Wird bei Temperaturen unter 15 °C gerodet, können die Beschädigungen je Grad sinkender Temperatur um bis zu 10 % ansteigen.
Die Erdäpfel werden in Lagerboxen gelagert.


Abladen mit dem Stapler

Abladen mit dem Stapler

5Übersicht Beste Lagerung - für ein langes Genießen 8


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